# Herzrhythmusstörungen erkennen und behandeln: Was Sie als Seniorin oder Senior wissen sollten
Liebe Zuschauerinnen und Zuschauer, liebe Leserinnen und Leser. In meiner mehr als fünfunddreißig Jahre langen Tätigkeit als Kardiologe in Hamburg habe ich eines gelernt: Herzrhythmusstörungen machen vielen Menschen ab sechzig Jahren große Sorgen. Das ist verständlich, denn das Herz ist unser wichtigstes Organ. In diesem Artikel möchte ich Ihnen erklären, was hinter Herzrhythmusstörungen steckt, wann Sie handeln müssen und wie moderne Medizin helfen kann.
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Das Wichtigste auf einen Blick
- Herzrhythmusstörungen sind bei Menschen ab sechzig Jahren sehr häufig. Etwa jeder dritte Mensch über sechzig erlebt sie gelegentlich.
- Nicht jede Herzrhythmusstörung ist gefährlich. Viele sind harmlos und behandelbar.
- Das häufigste Vorhofflimmern betrifft in Deutschland rund zwei Millionen Menschen.
- Früh erkannt lassen sich die meisten Herzrhythmusstörungen gut behandeln.
- Regelmäßige Vorsorge beim Arzt ist der beste Schutz für Ihr Herz.
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## Was sind Herzrhythmusstörungen überhaupt?
Das Herz schlägt beim gesunden Erwachsenen zwischen sechzig und hundert Mal pro Minute. Es folgt dabei einem präzisen elektrischen Taktgeber, dem sogenannten Sinusknoten. Dieser sitzt im rechten Vorhof des Herzens. Er gibt den Rhythmus vor, wie ein Dirigent sein Orchester leitet.
Von Herzrhythmusstörungen spricht man, wenn dieser Takt aus dem Gleichgewicht gerät. Das Herz schlägt dann zu schnell, zu langsam oder unregelmäßig. Mediziner nennen dies Arrhythmie, vom griechischen Wort für „Fehlen des Rhythmus“.
Es gibt verschiedene Arten von Herzrhythmusstörungen. Manche entstehen in den Vorhöfen, also den oberen Herzkammern. Andere entstehen in den Herzkammern selbst. Wieder andere betreffen den Überleitungsweg zwischen Vorhöfen und Kammern.
### Wie häufig sind Herzrhythmusstörungen?
Sie sind häufiger als die meisten Menschen denken. Studien zeigen, dass etwa dreißig Prozent aller Menschen über sechzig Jahre gelegentlich Herzrhythmusstörungen erleben. Mit steigendem Alter nimmt diese Häufigkeit weiter zu. Bei Menschen über achtzig Jahren sind es sogar fast fünfzig Prozent.
Das bedeutet aber nicht, dass Sie sich Sorgen machen müssen. Viele dieser Störungen sind harmlos. Sie treten kurz auf und verschwinden von alleine wieder. Trotzdem sollten Sie sie ernst nehmen und mit Ihrem Arzt besprechen.
### Warum sind ältere Menschen häufiger betroffen?
Im Laufe des Lebens verändert sich das Herzgewebe. Es wird etwas steifer. Die elektrischen Leitungswege im Herzen können kleine Veränderungen zeigen. Außerdem haben viele ältere Menschen andere Grunderkrankungen. Bluthochdruck, Diabetes oder koronare Herzerkrankung können das Risiko für Herzrhythmusstörungen erhöhen. Ich habe in meiner Praxis beobachtet, dass Patienten mit gut eingestelltem Bluthochdruck deutlich seltener an schweren Herzrhythmusstörungen erkranken.
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## Die häufigsten Formen von Herzrhythmusstörungen
In meiner täglichen Arbeit sehe ich immer wieder dieselben Formen von Herzrhythmusstörungen. Lassen Sie mich Ihnen die wichtigsten erklären.
### Vorhofflimmern: Die häufigste ernste Herzrhythmusstörung
Vorhofflimmern ist die häufigste behandlungsbedürftige Herzrhythmusstörung. In Deutschland sind rund zwei Millionen Menschen davon betroffen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko stark an. Bei Menschen über fünfundsiebenzig Jahren hat etwa jeder Zehnte Vorhofflimmern.
Beim Vorhofflimmern flimmern die Vorhöfe des Herzens unkontrolliert. Statt geordnet zu pumpen, zittern sie nur noch. Die Herzfrequenz kann dabei auf über hundertfünfzig Schläge pro Minute ansteigen.
Was macht Vorhofflimmern so wichtig? Es erhöht das Risiko für einen Schlaganfall um das Fünffache. Das liegt daran, dass sich im flimmernden Vorhof Blutgerinnsel bilden können. Diese können ins Gehirn geschwemmt werden.
Eine Patientin von mir, nennen wir sie Frau M., fünfundsiebzig Jahre alt, bemerkte ihr Vorhofflimmern nur durch gelegentliche Unruhe und leichte Erschöpfung. Wäre sie nicht zur Vorsorge gekommen, hätten wir es vielleicht erst nach einem Schlaganfall entdeckt. Heute nimmt sie blutverdünnende Medikamente und lebt ganz normal.
### Extrasystolen: Zusätzliche Herzschläge
Extrasystolen sind zusätzliche Herzschläge, die außer der Reihe auftreten. Viele Menschen beschreiben sie als kurzes „Stolpern“ oder „Aussetzer“ des Herzens. In Wirklichkeit schlägt das Herz zu früh und macht dann eine kurze Pause.
Extrasystolen sind sehr häufig. Nahezu jeder Mensch hat sie gelegentlich. In den meisten Fällen sind sie harmlos. Stress, Koffein, Alkohol und Schlafmangel können sie begünstigen.
Wenn Extrasystolen aber sehr häufig auftreten, mehr als zehntausend pro Tag, oder wenn sie mit Schwindel und Bewusstlosigkeit verbunden sind, müssen sie untersucht werden.
### Bradykardie: Das langsam schlagende Herz
Bradykardie bedeutet, dass das Herz zu langsam schlägt. Bei weniger als sechzig Schlägen pro Minute spricht man davon. Gut trainierte Sportler haben naturgemäß einen langsamen Puls. Das ist normal und gesund.
Problematisch wird es, wenn das Herz zu langsam schlägt, weil der elektrische Taktgeber versagt. Dann versorgt das Herz den Körper nicht mehr ausreichend mit Blut. Schwindel, Erschöpfung und Bewusstlosigkeit können die Folge sein.
### Tachykardie: Das rasende Herz
Tachykardie ist das Gegenteil. Das Herz schlägt zu schnell, mehr als hundert Mal pro Minute in Ruhe. Manchmal kann die Herzfrequenz auf über zweihundert Schläge pro Minute ansteigen.
Es gibt harmlose Formen der Tachykardie, zum Beispiel bei Aufregung oder Fieber. Es gibt aber auch gefährliche Formen, die sofortiger Behandlung bedürfen.
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## Symptome erkennen: Woran merke ich, dass etwas nicht stimmt?
Das ist eine der Fragen, die mir Patientinnen und Patienten am häufigsten stellen. Die Antwort ist leider nicht einfach. Herzrhythmusstörungen können sich sehr unterschiedlich äußern. Manche Menschen spüren gar nichts.
### Typische Beschwerden im Überblick
- Herzrasen oder Herzstolpern: Das Herz schlägt schnell, unregelmäßig oder „stolpert“.
- Schwindel: Ein plötzliches Schwindelgefühl ohne erkennbaren Grund.
- Erschöpfung und Schwäche: Ungewöhnliche Müdigkeit, die Sie nicht erklären können.
- Kurzatmigkeit: Atemnot bei Belastungen, die früher leicht fielen.
- Druckgefühl in der Brust: Ein Gefühl von Druck, Enge oder Schmerz im Brustbereich.
- Bewusstlosigkeit oder Ohnmacht: Kurzzeitiger Bewusstseinsverlust ohne äußere Ursache.
- Angstgefühle: Ein unerklärliches Gefühl von Unruhe oder innerer Unruhe.
Ich möchte betonen: Nicht jedes dieser Zeichen bedeutet eine gefährliche Herzrhythmusstörung. Aber sie sollten Anlass sein, zum Arzt zu gehen. Besser einmal zu viel untersucht als einmal zu wenig.
### Wenn das Herz keine Zeichen gibt
Besonders tückisch ist, dass manche Herzrhythmusstörungen, besonders Vorhofflimmern, oft keine Beschwerden machen. Studien zeigen, dass etwa dreißig Prozent aller Vorhofflimmern-Patienten keinerlei Symptome haben. Diese Menschen erfahren von ihrer Erkrankung manchmal erst durch einen Schlaganfall.
Deshalb ist die regelmäßige Vorsorge so wichtig. Ein einfaches Ruhe-Elektrokardiogramm, kurz EKG, kann in wenigen Minuten vieles zeigen. Ich empfehle jedem meiner Patienten über sechzig Jahren ein jährliches EKG.
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⚠ Wann sofort zum Arzt?
- Plötzliche Bewusstlosigkeit oder kurzzeitiger Bewusstseinsverlust: Rufen Sie sofort den Notruf unter der Nummer eins-eins-zwei an.
- Anhaltende Brustschmerzen oder starkes Druckgefühl in der Brust: Sofort den Notruf anrufen.
- Plötzliche Atemnot in Verbindung mit Herzrasen: Nicht abwarten, sofort zum Arzt.
- Herzrasen über dreißig Minuten, das nicht von alleine aufhört: Ärztliche Hilfe holen.
- Plötzliche Lähmung, Sprachstörung oder Sehstörung: Dies können Zeichen eines Schlaganfalls sein. Notruf rufen.
- Anhaltender Schwindel mit Herzstolpern und Übelkeit: Sofort zum Arzt.
- Puls unter vierzig Schläge pro Minute in Verbindung mit Schwäche oder Schwindel: Ärztliche Hilfe erforderlich.
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## Diagnose: Wie stellt der Arzt Herzrhythmusstörungen fest?
Die gute Nachricht ist: Herzrhythmusstörungen lassen sich heute sehr gut diagnostizieren. Es stehen verschiedene Untersuchungsmethoden zur Verfügung.
### Das Elektrokardiogramm (EKG)
Das Elektrokardiogramm, also das EKG, ist die wichtigste Untersuchung bei Verdacht auf Herzrhythmusstörungen. Es misst die elektrische Aktivität des Herzens. Die Untersuchung ist völlig schmerzfrei. Elektroden werden auf Brust, Arme und Beine gelegt. In wenigen Minuten ist das Ergebnis da.
Ein normales Ruhe-EKG zeigt viele Herzrhythmusstörungen. Manche treten aber nur gelegentlich auf. Dann hilft das Langzeit-EKG.
### Das Langzeit-EKG
Beim Langzeit-EKG tragen Sie ein kleines Gerät vierundzwanzig bis achtundvierzig Stunden lang am Körper. Es zeichnet jeden einzelnen Herzschlag auf. So können auch seltene Herzrhythmusstörungen entdeckt werden.
Ich habe mit dem Langzeit-EKG schon viele Diagnosen stellen können, die im normalen EKG nicht sichtbar waren. Ein Patient, nennen wir ihn Herrn S., siebenundsechzig Jahre alt, klagte über gelegentliche Schwindelattacken. Im Ruhe-EKG war alles normal. Das Langzeit-EKG zeigte kurze Episoden von Vorhofflimmern, die er selbst kaum spürte.
### Weitere Untersuchungsmethoden
- Belastungs-EKG: Das EKG wird unter körperlicher Belastung auf dem Fahrradergometer geschrieben. So zeigen sich Herzrhythmusstörungen, die nur bei Anstrengung auftreten.
- Echokardiographie: Ein Ultraschall des Herzens zeigt die Herzstruktur und die Herzfunktion. So können Ursachen für Herzrhythmusstörungen gefunden werden.
- Blutuntersuchungen: Manchmal können Schilddrüsenerkrankungen, Blutarmut oder Elektrolytstörungen Herzrhythmusstörungen verursachen. Blutuntersuchungen helfen, diese Ursachen zu finden.
- Eventrekorder: Bei sehr seltenen Beschwerden kann ein kleines Gerät für Wochen oder Monate getragen werden. Es zeichnet auf Knopfdruck auf, wenn Beschwerden auftreten.
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## Behandlung: Was kann gegen Herzrhythmusstörungen getan werden?
Die Behandlung hängt stark von der Art der Herzrhythmusstörung ab. Nicht jede Herzrhythmusstörung braucht Medikamente oder einen Eingriff.
### Harmlose Herzrhythmusstörungen
Viele Extrasystolen und leichte Herzrhythmusstörungen brauchen keine Behandlung. Hier helfen oft schon einfache Maßnahmen:
- Koffein reduzieren: Weniger Kaffee, schwarzen Tee und Energy-Drinks trinken.
- Alkohol meiden: Alkohol ist einer der häufigsten Auslöser von Herzrhythmusstörungen.
- Stressabbau: Entspannungsübungen, Yoga oder Spaziergänge können helfen.
- Ausreichend Schlaf: Schlafmangel belastet das Herz erheblich.
- Regelmäßige, moderate Bewegung: Spazieren, Schwimmen oder Radfahren stärkt das Herz.
### Medikamentöse Behandlung
Bei häufigen oder gefährlichen Herzrhythmusstörungen werden Medikamente eingesetzt. Diese nennen Mediziner Antiarrhythmika, also Medikamente gegen Herzrhythmusstörungen. Sie verlangsamen die elektrische Weiterleitung im Herzen oder stabilisieren den Herzrhythmus.
Bei Vorhofflimmern kommen häufig blutverdünnende Medikamente zum Einsatz. Sie verhindern die Bildung von Blutgerinnseln im Herzen. So wird das Schlaganfallrisiko deutlich gesenkt. Studien belegen, dass diese Medikamente das Schlaganfallrisiko bei Vorhofflimmern um bis zu sechzig Prozent reduzieren können.
Wichtig ist: Nehmen Sie Ihre Medikamente regelmäßig ein. Setzen Sie sie nie eigenmächtig ab. Sprechen Sie immer zuerst mit Ihrem Arzt.
### Elektrische Kardioversion
Bei anhaltendem Vorhofflimmern kann der normale Herzrhythmus durch einen kurzen elektrischen Stromstoß wiederhergestellt werden. Diese Behandlung nennt sich Kardioversion. Sie findet unter leichter Betäubung statt und ist in wenigen Sekunden abgeschlossen. Viele Patienten sind danach erleichtert, denn der normale Herzrhythmus fühlt sich deutlich besser an.
### Katheterablation
Die Katheterablation ist ein minimalinvasiver Eingriff. Dabei wird über einen dünnen Schlauch, der durch eine Vene eingeführt wird, der fehlerhafte Bereich im Herzen behandelt. Kleine Stellen des Herzgewebes, die fehlerhafte elektrische Signale senden, werden verödet. Der Eingriff ist sehr effektiv. Bei Vorhofflimmern liegt die Erfolgsrate je nach Studie zwischen sechzig und achtzig Prozent.
### Herzschrittmacher und implantierbare Defibrillatoren
Bei zu langsamem Herzschlag, also bei Bradykardie, kann ein Herzschrittmacher eingesetzt werden. Dieses kleine Gerät wird unter die Haut gelegt und gibt bei Bedarf elektrische Impulse ab. Es ist so groß wie eine Münze.
Bei gefährlichen Herzrhythmusstörungen der Herzkammern kann ein implantierbarer Defibrillator eingesetzt werden. Er erkennt lebensbedrohliche Rhythmusstörungen und gibt einen Stromstoß ab, um das Herz zu retten.
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## Vorbeugung: Wie schützen Sie Ihr Herz?
Vorbeugung ist immer besser als Behandlung. Das gilt ganz besonders für Herzrhythmusstörungen. Vieles, was Sie täglich tun, hat direkten Einfluss auf Ihr Herz.
### Lebensstil und Herzgesundheit
- Bluthochdruck behandeln: Hoher Blutdruck ist einer der wichtigsten Risikofaktoren für Vorhofflimmern. Lassen Sie Ihren Blutdruck regelmäßig messen und behandeln.
- Übergewicht abbauen: Jedes Kilogramm weniger entlastet das Herz. Studien zeigen, dass Gewichtsreduktion Vorhofflimmern deutlich reduzieren kann.
- Regelmäßige Bewegung: Dreißig Minuten moderate Bewegung an fünf Tagen pro Woche stärkt das Herz.
- Nicht rauchen: Rauchen schadet dem Herzen und den Gefäßen erheblich.
- Alkohol nur in Maßen: Bereits kleine Mengen Alkohol können Herzrhythmusstörungen auslösen.
- Stress bewusst abbauen: Chronischer Stress belastet das Herz langfristig.
- Gesunde Ernährung: Viel Gemüse, Obst, Vollkornprodukte und wenig Salz schützen das Herz.
### Regelmäßige ärztliche Vorsorge
Ich kann es nicht oft genug betonen: Gehen Sie regelmäßig zur Vorsorge. Lassen Sie Ihren Blutdruck und Ihre Blutwerte kontrollieren. Lassen Sie ab sechzig Jahren jährlich ein EKG schreiben. Viele Herzrhythmusstörungen können so früh erkannt und behandelt werden, bevor sie gefährlich werden.
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💡 Alltagstipps von Dr. Karl Hoffmann, Kardiologe
- Messen Sie regelmäßig Ihren Puls: Legen Sie jeden Morgen zwei Finger an die Handgelenksinnenseite. Zählen Sie dreißig Sekunden und verdoppeln Sie den Wert. Unregelmäßigkeiten oder Werte unter fünfzig oder über hundert sollten Sie notieren und dem Arzt zeigen.
- Führen Sie ein Herztagebuch: Notieren Sie, wann Sie Herzstolpern, Schwindel oder Herzrasen bemerken. Schreiben Sie dazu, was Sie gerade gemacht haben. Das hilft Ihrem Arzt bei der Diagnose.
- Trinken Sie ausreichend Wasser: Mindestens anderthalb bis zwei Liter täglich. Flüssigkeitsmangel kann Herzrhythmusstörungen begünstigen.
- Vermeiden Sie große Mahlzeiten: Ein voller Magen drückt auf das Herz. Essen Sie lieber fünf kleine Mahlzeiten statt zwei bis drei sehr große.
- Begrenzen Sie Koffein: Maximal zwei bis drei Tassen Kaffee täglich. Achten Sie auch auf Koffein in Tee, Cola und bestimmten Medikamenten.
- Nutzen Sie moderne Technik: Viele moderne Smartwatches können Vorhofflimmern erkennen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob so ein Gerät für Sie sinnvoll ist.
- Entspannung als Herzschutz: Zehn Minuten tiefes, ruhiges Atmen täglich kann den Herzrhythmus stabilisieren. Atmen Sie vier Sekunden ein, halten Sie vier Sekunden an, atmen Sie vier Sekunden aus.



